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	<title>Kommentare für Kunst und Kultur selber machen - das KuKmal-Blog</title>
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	<description>Selbermachen als Kulturvermittlung und lohnende Freizeitbeschäftigung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jul 2012 08:59:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kunst als Spiel &#8211; wir haben uns das ernsthaft verdient! von Ulrike Scheuermann</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/kunst-als-spiel-wir-haben-es-uns-ernsthaft-verdient/#comment-50</link>
		<dc:creator>Ulrike Scheuermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 08:59:24 +0000</pubDate>
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		<description>Das Spielerische an der Kunst, am Schaffen ist ein interessanter Aspekt. Mich beschäftigt die Frage, wie wir an unsere ursprüngliche Schaffensfreude, die im Spielerischen immer enthalten ist, wieder anknüpfen können. Beim Arbeiten, im Alltag, beim Schreiben.  Jeder hatte diese ursprüngliche Schaffensfreude. Sie geht verloren, wenn wir – als Kinder – zunehmend leistungsorientiert ausgerichtet werden, und es später dann einfach sind. Müssen wir dazu ein wenig verrückt werden? Kindlich, albern, schweifend statt brav, ernst, ergebnisorientiert? Ich glaube: Ja. Und nun die große Herausforderung: Wie trägt man diesen Gedanken in Unternehmen, in Organisationen, in denen alles höchst perfektionistisch, unter Druck, spielfrei organisiert und gestimmt ist? Ich bleibe dran an diesem Thema.
Viele Grüße, Ulrike Scheuermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spielerische an der Kunst, am Schaffen ist ein interessanter Aspekt. Mich beschäftigt die Frage, wie wir an unsere ursprüngliche Schaffensfreude, die im Spielerischen immer enthalten ist, wieder anknüpfen können. Beim Arbeiten, im Alltag, beim Schreiben.  Jeder hatte diese ursprüngliche Schaffensfreude. Sie geht verloren, wenn wir – als Kinder – zunehmend leistungsorientiert ausgerichtet werden, und es später dann einfach sind. Müssen wir dazu ein wenig verrückt werden? Kindlich, albern, schweifend statt brav, ernst, ergebnisorientiert? Ich glaube: Ja. Und nun die große Herausforderung: Wie trägt man diesen Gedanken in Unternehmen, in Organisationen, in denen alles höchst perfektionistisch, unter Druck, spielfrei organisiert und gestimmt ist? Ich bleibe dran an diesem Thema.<br />
Viele Grüße, Ulrike Scheuermann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Kunst als Spiel &#8211; wir haben uns das ernsthaft verdient! von Sabine</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/kunst-als-spiel-wir-haben-es-uns-ernsthaft-verdient/#comment-40</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 11:04:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich freue mich auf das anschließende &quot;Anschließend.&quot; :-)
Übrigens hat die Buchseite gerade eben noch ein neues Buch zum Thema aufgenommen:

http://kukmal.org/Buchseite.html#Schreibdenken

Die Rezension wird demnächst noch ein wenig gekürzt, bzw. bekommt die Buchseite nochmal eine &quot;Weiterlesen&quot;- Sektion.
Aber sie ist deswegen so umfangreich geworden, weil ich genau solche Dinge so spannend und interessant finde. Hier  - also auch beim kreativen Schreiben - treffen sich Improvisation und Entdeckungsfreude, Spiel und Ernst, Psychologie und Kunst....und sicherlich viele nette Menschen bei den entsprechenden Seminaren. 

Viel Vergnügen, Selbsterkenntnis und Schreiberkenntnis dabei!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich auf das anschließende &#8220;Anschließend.&#8221; <img src='http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Übrigens hat die Buchseite gerade eben noch ein neues Buch zum Thema aufgenommen:</p>
<p><a href="http://kukmal.org/Buchseite.html#Schreibdenken" rel="nofollow">http://kukmal.org/Buchseite.html#Schreibdenken</a></p>
<p>Die Rezension wird demnächst noch ein wenig gekürzt, bzw. bekommt die Buchseite nochmal eine &#8220;Weiterlesen&#8221;- Sektion.<br />
Aber sie ist deswegen so umfangreich geworden, weil ich genau solche Dinge so spannend und interessant finde. Hier  &#8211; also auch beim kreativen Schreiben &#8211; treffen sich Improvisation und Entdeckungsfreude, Spiel und Ernst, Psychologie und Kunst&#8230;.und sicherlich viele nette Menschen bei den entsprechenden Seminaren. </p>
<p>Viel Vergnügen, Selbsterkenntnis und Schreiberkenntnis dabei!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kunst als Spiel &#8211; wir haben uns das ernsthaft verdient! von Franziska Nauck</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/kunst-als-spiel-wir-haben-es-uns-ernsthaft-verdient/#comment-39</link>
		<dc:creator>Franziska Nauck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 19:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>Spiel und Ernst – in der Tat ein interessantes Paar. Und das nicht nur in der Kunst, sondern auch für die so ernste Berufswelt. Ich denke dabei an meine Domäne, das Schreiben im Beruf. Wie mühsam wird es häufig empfunden – als lästige Pflicht, zu der das Handwerkszeug fehlt und die selten bewusst beherrscht wird. Einen großen Teil dieses Handwerkszeugs macht gerade das Spielerische am Schreiben aus. Wenn es darum geht, Ideen zu sammeln, überhaupt erst einmal ins Schreiben zu kommen, Schreibhemmungen zu überwinden. Von Kreativität oder kreativem Schreiben darf man vielen Berufstätigen natürlich nichts erzählen – das gilt dann als Pillepalle und unseriös, nicht ernst also und deshalb nicht anwendbar: &quot;Wozu brauche ich das denn in meinem Job?&quot; 

Aber fast jeder, der einmal einfach ziellos drauflos geschrieben hat, ohne anzuhalten, sich auf den assoziativen Strom der Gedanken eingelassen hat, ist überrascht, welche Ideen plötzlich zutage kommen – &quot;was in ihm steckt&quot;. Oder kollektive Schreibspiele, in denen wirklich erstaunliche gedichtartige Gebilde entstehen. In solchen Momenten bekommen die Teilnehmer meiner Workshops vielleicht eine Ahnung davon, wie Kunst geht. Und sie merken auch, dass für eine sichere Beherrschung der Sprache, für das Treffen des angemessenen Tones, für die Wahl des präzisen Ausdrucks genau dieser spielerische Umgang mit der Sprache Voraussetzung ist. Insofern ist auch hier das Spiel ein &quot;Zunächst&quot;, wie Du es nennst, Sabine. Über das &quot;Anschließend&quot; vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr ...

Herzliche Grüße
Franziska
www.schreibflow.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel und Ernst – in der Tat ein interessantes Paar. Und das nicht nur in der Kunst, sondern auch für die so ernste Berufswelt. Ich denke dabei an meine Domäne, das Schreiben im Beruf. Wie mühsam wird es häufig empfunden – als lästige Pflicht, zu der das Handwerkszeug fehlt und die selten bewusst beherrscht wird. Einen großen Teil dieses Handwerkszeugs macht gerade das Spielerische am Schreiben aus. Wenn es darum geht, Ideen zu sammeln, überhaupt erst einmal ins Schreiben zu kommen, Schreibhemmungen zu überwinden. Von Kreativität oder kreativem Schreiben darf man vielen Berufstätigen natürlich nichts erzählen – das gilt dann als Pillepalle und unseriös, nicht ernst also und deshalb nicht anwendbar: &#8220;Wozu brauche ich das denn in meinem Job?&#8221; </p>
<p>Aber fast jeder, der einmal einfach ziellos drauflos geschrieben hat, ohne anzuhalten, sich auf den assoziativen Strom der Gedanken eingelassen hat, ist überrascht, welche Ideen plötzlich zutage kommen – &#8220;was in ihm steckt&#8221;. Oder kollektive Schreibspiele, in denen wirklich erstaunliche gedichtartige Gebilde entstehen. In solchen Momenten bekommen die Teilnehmer meiner Workshops vielleicht eine Ahnung davon, wie Kunst geht. Und sie merken auch, dass für eine sichere Beherrschung der Sprache, für das Treffen des angemessenen Tones, für die Wahl des präzisen Ausdrucks genau dieser spielerische Umgang mit der Sprache Voraussetzung ist. Insofern ist auch hier das Spiel ein &#8220;Zunächst&#8221;, wie Du es nennst, Sabine. Über das &#8220;Anschließend&#8221; vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr &#8230;</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Franziska<br />
<a href="http://www.schreibflow.de" rel="nofollow">http://www.schreibflow.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kunst als Spiel &#8211; wir haben uns das ernsthaft verdient! von Sabine</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/kunst-als-spiel-wir-haben-es-uns-ernsthaft-verdient/#comment-30</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 12:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Spiel ist ernst. :-) Und Ernst kann spielerisch - jedenfalls aber freudvoll und beglückend sein.
In meinem philosophischen Ideenheftchen wartet eine etwas gründlichere Untersuchung der beiden Begrifflichkeiten und ihrer wechselseitigen Durchdringung schon lange auf Umsetzung - sie muss aber wohl noch ein bisschen länger warten. (Der Ernst des Lebens lässt mich nicht...)
Ich hoffe, es ist rübergekommen, was ich mit dem spielerischen Ansatz in der Kunstausübung meinte....mangelnden Ernst jedenfalls nicht. 
Ich freue mich auch über Ihren letzten Satz!
Lieben Gruß,
Sabine Pendl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Spiel ist ernst. <img src='http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und Ernst kann spielerisch &#8211; jedenfalls aber freudvoll und beglückend sein.<br />
In meinem philosophischen Ideenheftchen wartet eine etwas gründlichere Untersuchung der beiden Begrifflichkeiten und ihrer wechselseitigen Durchdringung schon lange auf Umsetzung &#8211; sie muss aber wohl noch ein bisschen länger warten. (Der Ernst des Lebens lässt mich nicht&#8230;)<br />
Ich hoffe, es ist rübergekommen, was ich mit dem spielerischen Ansatz in der Kunstausübung meinte&#8230;.mangelnden Ernst jedenfalls nicht.<br />
Ich freue mich auch über Ihren letzten Satz!<br />
Lieben Gruß,<br />
Sabine Pendl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kunst als Spiel &#8211; wir haben uns das ernsthaft verdient! von Renate Schauer</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/kunst-als-spiel-wir-haben-es-uns-ernsthaft-verdient/#comment-29</link>
		<dc:creator>Renate Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 12:35:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/?p=397#comment-29</guid>
		<description>Spielenden Kindern sagte man früher oft: &quot;Bald beginnt der Ernst des Lebens!&quot; Dabei hatte der schon längst begonnen, denn Spielen ist ernst - aber nicht in dem Sinne, dass man es merkt wie bei Hausaufgaben oder gymnastischen Übungen im Sport.

Spielerisch sollte man im Gehirn die Pfade bahnen, die zu nutzen es sich lohnt. Damit sind Sympathie-Punkte verknüpft - mit dem Ernst des Lebens verbindet man Verantwortung, Mäßigung, Reife, ggf. noch Freude an der Pflichterfüllung, Zufriedenheit nach getaner Arbeit. 

Spiel &amp; Spaß - wir brauchen das! Über wie viele Stunden am Tag gerät das in Vergessenheit. Die Kunst erinnert uns daran! Wir brauchen nur Augen und Ohren dafür!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spielenden Kindern sagte man früher oft: &#8220;Bald beginnt der Ernst des Lebens!&#8221; Dabei hatte der schon längst begonnen, denn Spielen ist ernst &#8211; aber nicht in dem Sinne, dass man es merkt wie bei Hausaufgaben oder gymnastischen Übungen im Sport.</p>
<p>Spielerisch sollte man im Gehirn die Pfade bahnen, die zu nutzen es sich lohnt. Damit sind Sympathie-Punkte verknüpft &#8211; mit dem Ernst des Lebens verbindet man Verantwortung, Mäßigung, Reife, ggf. noch Freude an der Pflichterfüllung, Zufriedenheit nach getaner Arbeit. </p>
<p>Spiel &amp; Spaß &#8211; wir brauchen das! Über wie viele Stunden am Tag gerät das in Vergessenheit. Die Kunst erinnert uns daran! Wir brauchen nur Augen und Ohren dafür!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbermachen ist cool: Der &#8220;Ich-kann-nicht-singen-Chor&#8221; von Michael Betzner-Brandt von Kunst und Kultur für Alle &#8211; das KuKmal-Blog &#187; Blog Archive &#187; Kunst als Spiel &#8211; wir haben es uns ernsthaft verdient!</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/selbermachen-ist-cool-1-der-ich-kann-nicht-singen-chor-von-michael-betzner-brandt/#comment-28</link>
		<dc:creator>Kunst und Kultur für Alle &#8211; das KuKmal-Blog &#187; Blog Archive &#187; Kunst als Spiel &#8211; wir haben es uns ernsthaft verdient!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 10:57:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/?p=365#comment-28</guid>
		<description>[...] meinem letzten Beitrag lautete eine Zwischenüberschrift: Spielen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meinem letzten Beitrag lautete eine Zwischenüberschrift: Spielen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu “Kunst und Kultur für Alle” ist total out? Gedanken zum “Kulturinfarkt” von Kunst und Kultur für Alle &#8211; das KuKmal-Blog &#187; Blog Archive &#187; Selbermachen ist cool (1): Der Ich-kann-nicht-singen-Chor von Michael Betzner-Brandt</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/kunst-und-kultur-fur-alle-was-ist-damit-gemeint-eine-kurze-reflexion-basierend-auf-der-umstrittenen-neuerscheinung-der-kulturinfarkt/#comment-23</link>
		<dc:creator>Kunst und Kultur für Alle &#8211; das KuKmal-Blog &#187; Blog Archive &#187; Selbermachen ist cool (1): Der Ich-kann-nicht-singen-Chor von Michael Betzner-Brandt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:59:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/?p=305#comment-23</guid>
		<description>[...] Ich hatte ja in meinen letzten zwei Artikeln das Selbermachen als die Lösung schlechthin propagiert, um Menschen Kunst und Kultur näher zu bringen, um sie dieselben bzw. entsprechende Leistungen wirklich schätzen zu lassen (es ging ums leidige Urheberrecht und das manchmal leichtfertige Herunterladen), um Kunst und Kultur tatsächlich aufleben und “für alle” sein zu lassen (das bezieht sich auf den Artikel zum Kulturinfarkt und meinen Blogtitel). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich hatte ja in meinen letzten zwei Artikeln das Selbermachen als die Lösung schlechthin propagiert, um Menschen Kunst und Kultur näher zu bringen, um sie dieselben bzw. entsprechende Leistungen wirklich schätzen zu lassen (es ging ums leidige Urheberrecht und das manchmal leichtfertige Herunterladen), um Kunst und Kultur tatsächlich aufleben und “für alle” sein zu lassen (das bezieht sich auf den Artikel zum Kulturinfarkt und meinen Blogtitel). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was KuKmal möchte (1):  Lobbyarbeit für Kunst- und Kulturschaffende von Kunst und Kultur für Alle &#8211; das KuKmal-Blog &#187; Blog Archive &#187; Die lehrreiche Kraft des Selber-Machens: Ein Gedankenderivat zur Urheberrechts-Diskussion!</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/was-kukmal-mochte-1-lobbyarbeit-fur-kunst-und-kulturschaffende/#comment-16</link>
		<dc:creator>Kunst und Kultur für Alle &#8211; das KuKmal-Blog &#187; Blog Archive &#187; Die lehrreiche Kraft des Selber-Machens: Ein Gedankenderivat zur Urheberrechts-Diskussion!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:02:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/?p=236#comment-16</guid>
		<description>[...] Kommentar von Frau Schauer hat mich ein wenig wachgerüttelt. Ich hatte ja hier geschrieben, dass die Beschäftigung mit Kunst [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentar von Frau Schauer hat mich ein wenig wachgerüttelt. Ich hatte ja hier geschrieben, dass die Beschäftigung mit Kunst [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was KuKmal möchte (1):  Lobbyarbeit für Kunst- und Kulturschaffende von Renate Schauer</title>
		<link>http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/was-kukmal-mochte-1-lobbyarbeit-fur-kunst-und-kulturschaffende/#comment-14</link>
		<dc:creator>Renate Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:15:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kukmal.org/Blog_KuKmal/?p=236#comment-14</guid>
		<description>Lobbyarbeit für Kulturschaffende ist dringend nötig! Zumal uns die die &quot;Piraten&quot; ans Urheberrecht wollen. Aber das gilt ja vielen Menschen nichts - &quot;copy + past&quot; sind die Stichworte. 

Kunst und Kultur für Kinder? Da gibt es erfreulich viele Angebote. Auch wenn diese nicht nützlich sind im Hinblick auf den NC. Aber hoffentlich trimmen die Eltern ihre Kids nicht aus Imagegründen auf kulturelle Aktivitäten! Es geht eigentlich darum, sich auch mal loszulassen ... 

Zum Künstlerdasein hier ein LINK zu einem Artikel,
der ein gutes Schlaglicht auf das &quot;Überleben als Schriftsteller&quot; bietet: 
Drei Stipendien, vier Jahre, ein Roman
www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,829970,00.html

Beste Grüße
Renate Schauer 
http://blog.journalismus-und-mehr.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lobbyarbeit für Kulturschaffende ist dringend nötig! Zumal uns die die &#8220;Piraten&#8221; ans Urheberrecht wollen. Aber das gilt ja vielen Menschen nichts &#8211; &#8220;copy + past&#8221; sind die Stichworte. </p>
<p>Kunst und Kultur für Kinder? Da gibt es erfreulich viele Angebote. Auch wenn diese nicht nützlich sind im Hinblick auf den NC. Aber hoffentlich trimmen die Eltern ihre Kids nicht aus Imagegründen auf kulturelle Aktivitäten! Es geht eigentlich darum, sich auch mal loszulassen &#8230; </p>
<p>Zum Künstlerdasein hier ein LINK zu einem Artikel,<br />
der ein gutes Schlaglicht auf das &#8220;Überleben als Schriftsteller&#8221; bietet:<br />
Drei Stipendien, vier Jahre, ein Roman<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,829970,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,829970,00.html</a></p>
<p>Beste Grüße<br />
Renate Schauer<br />
<a href="http://blog.journalismus-und-mehr.com/" rel="nofollow">http://blog.journalismus-und-mehr.com/</a></p>
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